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„In den letzten 15 Jahren hat sich das Transplantationszentrum Regensburg zu einem der leistungsfähigsten in Deutschland entwickelt“, so Prof. Dr. Bernhard Banas, Leiter des Transplantationszentrums. „Auch international sind wir - dank großer Fortschritte auf dem Gebiet der klinischen Forschung sowie der Grundlagenforschung - etabliert.“ Möglich wurde dies insbesondere durch die sehr enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von operativen und medizinischen Spezialisten des Universitätsklinikums.
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Der 100. Patient ist extra aus der Hansestadt Hamburg angereist, um bei der anstehenden Hornhauttransplantation von einer revolutionären OP-Methode zu profitieren. Die Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen ist eines von weltweit drei Zentren, in denen das neuartige Verfahren – die Transplantation der Descemet’schen Membran mit darauf liegendem Endothel (DMEK) – durchgeführt wird. Dabei wird nicht die gesamte Hornhaut transplantiert, sondern nur noch einzelne Gewebeschichten: weniger als einen Millimeter dick.
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Vor zehn Jahren wurden Bombenopfer Theo Kelz zwei Hände verpflanzt. Heute zieht er eine positive Bilanz.
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Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung haben einen mit 200.000 US Dollar dotierten Forschungspreis der Universität Chicago gewonnen. Zusammen mit 18 weiteren Preisträgern aus Philosophie, Neurowissenschaften und Ökonomie beteiligen sie sich am internationalen Forschungsnetz "The New Science of Virtues Project".
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Mit dem Genzyme Forschungspreis „Humane Transplantationsimmunologie“ werden besondere Leistungen in den Bereichen Immunsuppression, Immunmonitoring und Immuntoleranz ausgezeichnet. Der Preis, der jährlich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr im Rahmen der DTG-Jahrestagung im Oktober in Hamburg stattfinden. Noch bis 30. Juni 2010 können Forschungsarbeiten eingereicht werden.
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Zehn Jahre ist es her, dass Bombenopfer Theo Kelz in der Innsbrucker Universitätsklinik neue Hände transplantiert wurden. Damit hat für den Kärntner Polizisten ein neues Leben begonnen, und nicht nur für ihn.
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Der ehemalige Essener Starchirurg Christoph Broelsch muss ins Gefängnis. Das Landgericht Essen verurteilte ihn wegen Bestechlichkeit und weiterer Delikte zu drei Jahren Haft. Es sprach von einem "Eigenvorteil" durch die von ihm geforderten Patienten-"Spenden".
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Ohne die kontinuierliche, lückenlose medikamentöse Unterdrückung des körpereigenen Immunsystems nach Organtransplantation kann das transplantierte Organ nicht erfolgreich funktionieren. Die Compliance des Patienten ist daher langfristig eine wichtige und entscheidende Voraussetzung für den Langzeiterfolg der Therapie.
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Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)
Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz 



Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy 



R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann
Eine neue Niere ist wie ein neues Leben 



A. und B. Markus
Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation 



B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart
Ein neues Herz ist wie ein neues Leben 



Rudolf J. Tschaut
Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis 



T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)
Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation 



F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)
Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens 
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