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Das Überleben nach Herztransplantation hat sich wesentlich verbessert: Die Hälfte der Patienten überlebt mindestens 13, ein Viertel mehr als 20 Jahre. Erstmals bieten führende Zentren für Herztransplantation in Deutschland einen Überblick über ihre perioperativen Maßnahmen - inclusive Anästhesie- und Intensivtherapie. Professor Dr. Onnen Grauhan (Deutsches Herzzentrum Berlin) hat das Special Issue von "Transplantationsmedizin" herausgegeben. Mehrere Beiträge belegen weitere Verbesserungschancen, z.B. realistische neue Möglichkeiten, die Konservierungszeiten für Herztransplantate zu verlängern und marginale Spenderorgane mit guten Ergebnissen zu verpflanzen.
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Vor 17 Jahren hat Claudia Hackmann ein fremdes Herz erhalten, denn seit ihrer Geburt hatte sie einen seltenen Herzfehler. Mit der Operation damals begann für die heute 43-Jährige ein neues Leben.
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Mit 77 Herztransplantationen im vergangenen Jahr ist das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, das mit Abstand größte deutsche Herztransplantationszentrum. In der von Prof. Dr. Jan Gummert geführten Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie wurden bisher insgesamt über 1.900 Herztransplantationen durchgeführt.
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Eine Herzklappe zu transplantieren, die nicht abgestoßen wird, ein Leben lang hält und bei Kindern sogar mitwächst - diesem Ziel widmet sich die Studie "European clinical study for the application of regenerative heart valves" (ESPOIR), die am 1. Januar 2012 unter der Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startet. Die Europäische Union (EU) unterstützt das Vorhaben mit 5,2 Millionen Euro für vier Jahre. An der Studie nehmen außer der MHH sieben große europäische Kinderherzzentren teil. Insgesamt werden 200 Patienten behandelt. Die menschlichen Spenderklappen erhalten sie aus Gewebespenden im Rahmen dieser klinischen Studie von zwei gemeinnützigen Einrichtungen: der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation und der European Homograft Bank. Corlife, eine MHH-Ausgründung, prozessiert die Spenderklappen. Die Leibniz Universität Hannover kümmert sich um Administration und Organisation der Studie.
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Wer raucht, wird von der Herz- und der Lungentransplantation ausgeschlossen. Denn Raucher haben nach einer Operation ein wesentlich erhöhtes Risiko für eine verzögerte Wundheilung, für Herz-Kreislauf-Komplikationen, Infektionen u.a., berichten Dr. Martina Pötschke-Langer und Kollegen in der Fachzeitschrift "Transplantationsmedizin". Dennoch werden viele Patienten, die vor der Herztransplantation geraucht haben, rückfällig: Etwa ein Drittel greift wieder zum Glimmstengel und riskiert damit das neue Herz. Selbst nach einer Lungentransplantation können etwa zehn Prozent nicht auf ihren Nikotin verzichten.
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In der 16. Schwangerschaftswoche erfuhr Trace Jones, dass ihr Kind schwerkrank sein würde: Das Herz schlug rechts und ohne Rhythmus. Doch die Mutter wollte ihr Kleines austragen. Drei Tage nach der Geburt implantierten Ärzte einen Herzschrittmacher — in der Hoffnung, das Neugeborene damit gerettet zu haben. Doch drei Monate später nahmen die Komplikationen zu, die Ärzte rechneten mit dem Schlimmsten — und bemühten sich um ein Transplantat.
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Johns Hopkins researchers say they have developed a formula to predict which heart transplant patients are at greatest risk of death in the year following their surgeries, information that could help medical teams figure out who would benefit most from the small number of available organs.
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Eine Transplantation, die Implantation eines Kreislaufunterstützungssystems „Kunstherz“ oder eingreifende Herzoperationen bzw. Kathetermaßnahmen stellen für den schwer herzkranken Patienten nicht nur körperlich, sondern gerade auch seelisch eine extreme Ausnahmesituation dar. Vereinzelt kommt es zu Ängsten, Schuldgefühlen, Depressionen, Konzentrationsstörungen etc. und bedarf schneller psychosomatischer Hilfe durch den Experten, um nicht in eine chronisch-dauerhafte Störung einzumünden. Oftmals sind auch Partner, Eltern oder Geschwister seelisch mitbetroffen.
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Akademie Niere (Hrsg.) VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere 



B. Braam, K. Jindal, .J. Dorhout Mees Hypertension and Cardiovascular Aspects of Dialysis Treatment 



W.G. Land Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur 



W.G. Land Innate Alloimmunity: Part 1: Innate Immunity and Host Defense 



W.G. Land Innate Alloimmunity: Part 2: Innate Immunity and Allograft Rejection 



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease 



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform 



Für den AKTX (Hrsg.): E. Homburg, P. Hecker
Transplantationspflege 



Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)
Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz 



Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy 



R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann
Eine neue Niere ist wie ein neues Leben 



A. und B. Markus
Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation 



B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart
Ein neues Herz ist wie ein neues Leben 



Rudolf J. Tschaut
Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis 



T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)
Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation 



F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)
Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens 
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