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Nach einer Herztransplantation stellt die Nachsorge des Patienten eine wichtige, interdisziplinäre Aufgabe und große Verantwortung für das Transplantationsteam dar. Das Spenderorgan soll einerseits möglichst lange seine Funktion erhalten, andererseits müssen Begleiterkrankungen und Risikokonstellationen kontrolliert werden.
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Im Jahr 2009 wurden 347 Herztransplantationen in Deutschland durchgeführt. Damit ist die Zahl der Herztransplantationen in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen. Das gab die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) bei der Vorstellung der Gesamtzahlen herzchirurgischer Eingriffe des vergangenen Jahres bekannt.
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Das bange Warten hat ein Ende. Kristine Schacht, die kurz nach der Geburt ihrer Tochter erkrankte, hat ein Spenderherz bekommen. Ein Problem, das jetzt noch bleibt, ist lösbar, aber dringend: Schachts brauchen eine Wohnung mit Aufzug.
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Als Überbrückung bis zu einer Herztransplantation werden immer häufiger linksventrikuläre Unterstützungssysteme eingesetzt. Nach etwa einem bis anderthalb Jahren wird meist die Transplantation notwendig und möglich. Die Überbrückungsmaßnahme kann die Transplantation zwar komplizieren, verschlechtert die Ergebnisse jedoch nicht, berichten Herzchirurgen der Medizinischen Hochschule Hannover.
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Moderne Kunstherzsysteme dienen sowohl der akuten Lebensrettung als auch zur Langzeit-Überbrückung. Auf ihrem vierten Gipfeltreffen tauschten sich 350 Kunstherzexperten aus Europa und den USA über mechanische Kreislaufunterstützungssysteme und Kunstherzen vom 2. bis 5. Dezember 2009 in Paris aus.
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In der Mehrzahl erfreuen sich Herz- und Herz-Lungen-Transplantierte bald nach der Organübertragung einer guten Lebensqualität, u.U. in einer euphorischen Stimmung. Doch fast zwanzig Prozent erleiden in der Dramatik des lebensbedrohlichen Geschehens ein nachhaltiges posttraumatisches Stress-Syndrom (PTSD) - mit vollständiger oder partieller Symptomatik, berichten PD Dr. Yesim Erim und Kollegen (Essen).
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Weltweit erstmalig wurde jetzt am Universitätsklinikum Rostock (AöR) erfolgreich eine Transplantation körpereigener Knochenmark-Stammzellen im Rahmen einer videoskopischen Herzklappenkorrektur durchgeführt. Bei dem Patienten, der an einer schweren Herzmuskelschwäche litt, war eine defekte Herzklappe über einen nur vier Zentimeter kurzen Schnitt am seitlichen Brustkorb repariert worden. Gleichzeitig konnten zuvor aus dem Knochenmark des Patienten gewonnene Stammzellen gezielt in den erkrankten Herzmuskel eingespritzt werden.
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Seit mehreren Monaten teilten sich die beiden schwer herzkranken Jungen Dominik (11) und Patrick (16) ein Zimmer auf der Kinderkardiologischen Station des Universitätsklinikums Erlangen. Beide litten an einer schweren Herzmuskelerkrankung und konnten nur mit Hilfe eines Kunstherzens überleben.
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2nd ELPAT CONGRESS – Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects – Expanding the European Platform
17 – 20 Arpil 2010
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Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)
Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz 



Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy 



R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann
Eine neue Niere ist wie ein neues Leben 



A. und B. Markus
Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation 



B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart
Ein neues Herz ist wie ein neues Leben 



Rudolf J. Tschaut
Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis 



T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)
Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation 



F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)
Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens 
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